Seifenblasen... 

Beschreibung


Eine Entdeckung der Möglichkeit zum Schreiben von "Zettelchen" für mich und andere
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"A blog a day keeps the blogger to stay." ^^ (Tamaro)

19.10.2017

Installation, Reason 10 Beta und Dollmannsdörfer

Die Installation der Beta-Version von Reason 10, die ich mir für heute Nachmittag vor­ge­nom­men hatte, war ziemlich zeitaufwendig.
Das Programm selbst war ja relativ schnell installiert, aber der eigentliche Ladevorgang begann erst mit dem Programmstart. Dabei wurden nämlich wie bei Reason 9/9.5 erst noch die notwendigen Soundbänke heruntergeladen. Und das hat endlos gedauert.
Denn da musste eine große, große Menge nachgeladen werden.

Der erste Schub betrug 2,728 GB und der zweite Schub 'nur' 102 MB.

Doch dann war es endlich soweit, dass das Programm gestartet werden konnte.
Da ließ ich natürlich erst einmal die Sachen ruhen, die ich mir in der Zwischenzeit vorgenommen hatte.^^

Es gab bereits ein neues Update bei der Beta-Version, die zum ersten Herunterladen noch nicht zur Verfügung stand, sondern erst mit dem Programm zugänglich wurde.
Dieses Update muss in der Zeit gekommen sein, während die Soundbänke noch herun­ter­nu­del­ten.
Also hieß es, noch einmal warten, bis die auch endlich heruntergeladen und installiert war. Aber die Soundbänke und Instrumente waren ja schon da.

Und dann konnte ich mich endlich mal mit den Neuerungen beschäftigen.

Die neuen Instrumente "Europa" und "Grain"sind wirklich Superteile. Es gibt unglaublich viele voreingestellte Klänge, deren vielfältige Parameter dann noch individuell nach der eigenen Vorstellung verändert werden können.
Das ist echt der Hammer!

Und beim Herumspielen schwirren schon tausend Ideen durch den Kopf, was für ein Stück daraus entstehen könnte. Es ist einfach sehr inspirativ.

Die beiden Live-Streams hatten nicht zu viel ver­spro­chen. Im Gegenteil,- beim Vorführen konnten ja nur einzelne Beispiele als Auswahl vorgestellt werden, auch wenn die Live-Streams selbst ganz schön lang waren.
Im Programm bekommt man erst die richtige Ahnung, welche Komplexität in den In­stru­men­ten und ihrer Programmierung steckt und welche Möglichkeiten sich daraus ergeben.

Nach dem ersten Antesten lud ich auch noch die zusätzlich verfügbaren Inhalte nach. Das ist noch mal ein Riesenbatzen an Daten,- und zwar 6,64 GB.
Das war sogar mehr als vorher beim Nachladen der Soundbänke. Das reichte von der Zeit bis weit in den Abend hinein.
Das komplette Programm belegt einen enorm großen Speicherplatz...
Ich muss mir noch überlegen, welche der zusätzlichen Inhalte ich wirklich auf dem Note­book brauche oder haben möchte.

Als die endlich auf dem Computer waren, konnte ich nach einem Neustart des Pro­gramms oben am PC kurz quer­tes­ten, was da jetzt noch zusätzlich an Inhalten ergänzt worden war.

Ich sage nur: Dollmannsdörfer...

Keines meiner bisherigen Musikprogramme kann da noch in irgendeiner Weise mit­hal­ten.
Alle haben ihren Anwendungsbereich, ihre Nische, wie ich hier auf dem Blog auch schon einmal gesagt habe, aber Reason 10 ist wirklich ein Programm, was in der Lage ist, alle Vorstellungen zur Entwicklung eines Musikstückes abzudecken.

Allerdings hat es auch einen sehr stolzen Preis, der in Anbetracht der Möglichkeiten, die eröffnet werden, aber durchaus gerechtfertigt ist, finde ich.
Und beim Ausrechnen der Kosten, die andere Programme durch Nachkauf von Zu­satz­in­stru­men­ten erfordern, um nur annähernd auf diese Möglichkeitsvielfalt zu kommen, stellt man fest, dass dieses Programm im Verhältnis dazu tatsächlich noch preiswerter als die anderen ist.

Mein Entschluss, die Kosten in das Upgrade auf Reason 10 am 25.10.2017 zu in­ves­tie­ren, wenn die Endfassung herauskommt und nicht mehr nur als Beta-Version läuft, steht bereits jetzt schon fest.
Ich werde es machen...

Aber vorher werde ich es ja trotzdem noch ausgiebig testen. :)

Bisher war mir als Beta-Tester noch kein Bug aufgefallen. (Ich hatte es ja auch nur kurz angetestet.)

Doch ich werde noch versuchen, auch unsinnige Extremeinstellungen und Eingaben aus­­zu­­loten, auf die normalerweise kein Mensch kommt. Das hatte sich immer beim Schrei­­ben meiner Computerprogramme bewährt, um Fehler zu entdecken, die durch ent­sprechende Programmierung abgefangen werden können und müssen.

Die 'Entschuldigung' von Anbietern, 'Sowas macht doch sowieso niemand...!', wie man es früher häufiger festgestellt hatte, zählt da nämlich nicht. Die Güte der Pro­gram­mie­rung zeigt sich besonders dort, wo auch unsinnige Fehleingaben entsprechend ab­ge­fan­gen werden und auch mit dem Hinweis versehen sind, was man falsch gemacht hat.

18.10.2017

Plektren, Gitarre einstellen und die Beta-Version von Reason 10

Sonntag bestellt, Montag versandt, Dienstag angekommen,- was will man mehr. :)

In meiner Plektron-Sammlung fand sich kein einziges Plektron mit eine Stärke von 1,5 mm.
Und das hatte mich echt überrascht.

Früher hatte ich mal zu irgendeinem Geburtstag eine ganze Sammlung unter­schied­lichster Plektren geschenkt bekommen, wovon ich heute noch zehre.
Aber ein Plektron mit der Stärke von 1,5 mm hätte ich jetzt gut brauchen können.

Allerdings gab es kein einzelnes zu kaufen, sondern nur gleich im Dutzend.
Aber das macht auch nichts.

            Plektren...


Die Farbe ist etwas gewöhnungsbedürftig.
Und wie hieß es in einer Rezension zu anderen Stärken dieses Plektrons? "Oh, und das Magenta hält diebische Mitmusiker fern, hehe."
Gut, hier ist es eher "lila" zu nennen,- auch nicht gerade meine Lieblingsfarbe. Aber zu­gunsten der niedlichen Schildkröte und des Verwendungszweckes kann ich mich gut da­mit anfreunden. :)

Speziell habe ich diese Bestellung gemacht, um ein Plektron der Stärke 1,5 mm zu er­hal­ten.

Denn damit möchte ich zur Einstellung der Saitenlage auf meinen E-Gitarren gerne das Tutorial von Session ausprobieren, wie es der "Olli" von Session erklärt.
Ich finde das sehr erhellend und lehrreich und überzeugend.
Wer Interesse daran und 35 Minuten Zeit hat, kann es sich ja mal anschauen.^^

>>>session Tutorial: E-Gitarre einstellen für optimale Halskrümmung und Saitenlage<<<

Man kann für sich sehr viel daraus lernen, selbst wenn man im Prinzip schon vorher weiß, worauf es ankommt. Aber die Bedeutung mit der Justierung der Halskrümmung und -einstellung bei einer E-Gitarre war mir selbst nach langen Jahren der Erfahrung so nie bewusst gewesen.

Das Tutorial habe ich mir heute noch einmal komplett angeschaut, und dann auch be­merkt, dass Olli 'sein' Plektron, was er immer für solche Ein­stel­lungen ver­wendet, an­ge­geben hatte.

Ein >>>Tortex Gator Grip<<<.
Ich persönlich fand diesen "Alligator" irgendwie hässlich, und die "Schildkröte" war mir da sympathischer.^^

Ich will mit dieser Plektronstärke ja nicht spielen, sondern sie nur als Maß nehmen, um den Abstand der Saiten zum 12ten Bund bestimmen zu können.
Aber wer weiß, ein Plektron davon werde ich für die Abstandsmessung immer im Gi­tar­ren­koffer auf­bewah­ren, daher bleiben mir dann jetzt ja auch immer noch 11 wei­te­re, die ich benutzen kann und werde.
Ausprobieren werde ich sie mit Sicherheit.

Eigentlich spiele ich ja bisher in der Regel lieber mit dünneren Plektren, weil die mir bei meinem Anschlag viel mehr liegen. Und die liegen bei 1,00 mm bis herunter auf 0,65 mm, mit der Schieblehre gemessen.
Die Mikrometerschraube sagt mir allerdings 0,86 mm bis herunter auf 0,5 mm. Das müss­te ich nochmal näher überprüfen.
Jedenfalls liegt das beides irgendwo in der Größenordnung, in der ich spiele und die ich bevorzuge.

Und da gibt es wirklich phantastisch langlebige Nylon-Plektren. Die sind echt irre un­ver­wüst­lich.
So ein Teil ist nach zwei Jahrzehnten intensiver Nutzung noch nicht kaputtgespielt, son­dern zeigt nur einige Abnutzungsspuren. (Den Nachfolger des ersten Plektrons habe ich zur Zeit in der Benutzung.)

Andere Plektren, die zugegebenermaßen etwas 'schmeichelnder' aussehen und sich so anfühlen und ebenfalls einen guten Klang geben, habe ich auf der 12saitigen Gitarre leider nach kurzer Zeit schon kleingekriegt, nachdem ich gerade den tollen Klang entdeckt hatte, den sie aus den dünnen Stahlsaiten herausholen.
Zack bekam das Teil einen Riss, und ich musste es mit der Feile wieder auf eine spiel­ba­re Form bekommen.

Die Lehre für mich war ja daraus, andere Materialien nur dosiert für ganz gezielte Zwecke einzusetzen, aber wenn es darauf ankommt, dass Verlässlichkeit an erster Stel­le steht, dann nur die robusten Nylon-Plektren zu verwenden.
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Am Abend kam eine E-Mail mit dem Link zum Download von Reason 10 für den Beta-Test, wofür ich mich angemeldet hatte.

Ich habe mir jetzt das Programm auch schon heruntergeladen. Morgen werde ich es auf dem PC installieren und testen. Ich freue mich schon darauf. :)
Zu den beiden, hier schon erwähnten, neuen Instrumenten gibt es auch eng­lisch­spra­chi­ge Bedienungsanleitungen.
Auch die habe ich mir heruntergeladen.

Ich glaube, zum Testen werde ich mir nochmal eine zwischenzeitliche Auszeit gön­nen.^^
Naja, sagen wir mal, wenigstens für einen halben Tag.
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Seit heute Abend ist unsere "WG" wieder komplett, und wir haben einen Sekt auf eine sehr gelungene Parisfahrt mit einem Opernbesuch angestoßen. :)

17.10.2017

Der Wochenbeginn und kleine Korrekturen am Vocoder

Heute war überwiegend wieder die Alltagsarbeit dran.

Aber am späten Nachmittag hatte ich mir noch einmal das "Lorem ipsum"-Stück von gestern vorgenommen.

Mit ein wenig Hörabstand zu gestern schien mir die Vocoderstimme doch ein wenig zu dumpf zu sein und die Chorusstimmen waren mir im Verhältnis dazu etwas zu laut.
Der Text war kaum mitzuverfolgen. Jetzt geht es zumindest ein wenig besser, sich wenig­stens im Text zu orientieren.

Bei der Vocoderstimme hatte ich vorher die Höhen drastisch abgeschnitten und die Mitten angehoben.
Dies beruhte auf der Überlegung, dass bei einem etwas auf Abstand vernommenen Mönchgesang in einer hallenden Kirche die Höhen bei den Konsonanten auch nicht herausgehört werden können. Was nachhallt sind ja vorzugsweise auch die mittleren Frequenzen der Töne.

Ein andere Gesichtspunkt spielte dabei allerdings auch eine Rolle, weshalb ich mir die Höhenbearbeitung überhaupt vorgenommen hatte. Die Vocoderstimme hätte mit einer De-Esser-Funktion bearbeitet werden müssen. Diese gibt es aber nicht in meiner MAGIX-Version leider nicht.
Ein De-Esser ist ein spezieller Filter, dessen Algorithmus Zischlaute in der Sprache er­ken­nen und sie bedämpfen kann.

Ohne jede Beschneidung der Höhen hätte der Gesang als Chorstimmen in einer großen Kirche oder Kathedrale unnatürlich gewirkt, denn die 'Zischlaute' der Silben waren ein­deu­tig zu laut.
Erst mit dem Absenken der Höhen entstand für mich beim Hören eher eine Assoziation mit einem solchen Chorgesang.

Die Töne der Träger-Chorstimmen habe ich auch noch einmal an den Stellen nach­be­ar­bei­tet, die mir noch aufgefallen waren, damit die Modulator-Stimme als Ergebnis noch einen besseren gebetsartigen Eindruck bekommt, und nicht auf ca. der Hälfte plötzlich zu 'dünn' wird, wie es vorher war.

Die Höhen der Vocoderstimme sind jetzt nicht ganz so stark beschnitten.
Der Unterschied zu dem bisherigen Klang ist allerdings, dass die Chorusstimmen mit dem Text etwas näher an den Zuhörer heranrücken.
Der Abstand ist also nicht mehr so groß, was ich aber zugunsten der besseren Ver­ständ­lich­keit in Kauf genommen habe.

Ich habe allerdings im Eintrag von gestern der Einfachheit halber die erste Version bei SoundCloud gelöscht und durch die zweite Version ersetzt.

Inzwischen weiß ich auch, dass es im Internet kostenfreie Freeware De-Esser als VST-Plugins gibt.
Da werde ich mich demnächst mal mit befassen.

16.10.2017

Aktivierung, Lorem ipsum und der Wochenstart

Gestern Nacht hatte ich noch das letzte AKVIS-Programm auf dem neuen Notebook aktiviert, was bisher noch blockiert war.

Vor dem 13. hätte ich mich an den Support wenden müssen, um es freischalten zu lassen. Doch aus dem Ablauf der anderen Programme hatte ich bereits geschlossen, dass ich nur bis zum 13.10.2017 abwarten musste.

Und so war es auch. Am 14.10. hatte ich vom PC aus schon gesehen, dass die Ak­ti­vierung wieder frei war.
Am 14. hatte ich abends am Notebook nicht mehr daran gedacht. Erst in der Nacht wieder. Und die Aktivierung klappte völlig problemlos.

Wenn ich es vorher gebraucht hätte, hätte ich die Möglichkeit gehabt, ein Bild mit den inzwischen integrierten Plugins von AliveColors zu bearbeiten, wo dieses Programm auch bereits vorhanden ist. Also bestand keine Eile.

Jetzt habe ich alle Bildbearbeitungsprogramme, die ich von Akvis habe, auch auf dem neuen Notebook als "Standalone Programm", also als Einzelprogramme lauffähig.
Manchmal geht es darüber bequemer und schneller, ein Bild mit einem Einzelprogramm zu bearbeiten, was eine ganz bestimmte Funktion hat, die man gerade braucht.
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Beim MAGIX-Programm habe ich heute auch endlich herausgekriegt, wie dort die Vo­co­der­funktion richtig eingesetzt werden muss.

Und ein Ergebnis habe ich am Abend auch damit fertiggestellt und bei SoundCloud hoch­ge­laden.

             
             Tamaro - Lorem ipsum

Und was liegt näher, bei einem Textinhalt, der nicht genauer zu bestimmen ist, als auf "Lorem ipsum" zurückzugreifen!?^^

"Lorem ipsum dolor sit amet,
consetetur sadipscing elitr,
sed diam nonumy eirmod tempor invidunt
ut labore et dolore magna aliquyam erat,
sed diam voluptua. At vero eos et accusam
et justo duo dolores et ea rebum.
Stet clita kasd gubergren,
no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet."

Meine Vorstellung war, mit dem "Lorem ipsum"-Text mal eine düstere mittelalterliche Atmoshäre zu schaffen.

Das ist übrigens eine computergenerierte Stimme.
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Mit meiner Freundin habe ich mit dem Tag heute drei Tage eine "sturmfreie Bude".^^
Und den ersten Tag haben wir auch schon richtig genossen.

Ich wünsche allen einen guten Wochenstart. :)

15.10.2017

Der SAM und die Musik

Heute habe ich ein bisschen mit dem Reason-Programm herumgespielt und ver­schie­de­ne Sachen ausprobiert.

Ergebnisse waren da so recht keine bei herumgekommen, aber es hat Spaß gemacht. :)

14.10.2017

Freitag, VirtualBox, Reason, ein Livestream, Zwiebelkuchen und das Wochenende

Auf dem neuen Notebook ist jetzt die VirtualBox mit Windows XP und dem AmiPro-Programm eingerichtet.
Das bedeutet, ich kann notfalls auch auf dem neuen Notebook die alten AmiPro-Texte editieren.
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Heute war wieder ein Livestream zum Reason-Programm:
Reason 10 Live Stream #3: Organic Instruments & Sounds

Zum Glück hatte ich beim letzten Newsletter bestätigt, beim Beginn des Livestreams mit einer E-Mail benachrichtigt zu werden. Die trudelte dann um 18:00 Uhr in meinem Posteingang ein.

Ohne diese Erinnerung hätte ich nicht mehr daran gedacht, dass dieser Livestream für heute angekündigt war.
Es hat sich gelohnt, das zu sehen.
Das Programm ist echt cool.

Kurz vorher hatte ich noch ein Foto vom heutigen Himmel gemacht.

            Spätnachmittag...


Das Hoch ist allmählich bei uns angekommen.
Es war zwar nicht allzu sonnig, sondern eher mit einer gemischten Bewölkung, aber morgen soll es ja noch schöner werden.
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Freitag,- Zwiebelkuchentag...

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende. :)

13.10.2017

AmiPro und der virtuelle Kasten

Ich hatte mich übrigens gestern ein bisschen (oder ein bisschen viel) vertan mit der Aus­sage, seit wann ich AmiPro nicht mehr richtig nutzen kann.
Das fing bereits sehr viel früher an.

Wenn man es genau nimmt schon mit dem Wechsel von Windows 3.1 auf Windows 98, wo ich bei AmiPro bei allen damals schon existierenden Dokumenten das Seitenlayout anpassen musste, damit nach wie vor die Zeilenanzahl pro Seite stimmte. (Windows 98 stellte die Schriften anders dar.)

Damals war dies der Grund, sämtliche Dokumente so umzustellen, dass keine Seiten- und Formatvorlage in den Dokumenten mit abgespeichert wurde.
Das war schon damals eine sehr aufwendige Sache.

Aber danach waren Anpassungen sehr viel einfacher, weil ich eventuelle Änderungen nur in der Vorlage vornehmen musste. Und diese Änderungen wirkten sich dann auf sämt­liche Dokumente aus, die darauf zurückgriffen.

Eben hatte ich dazu noch einen ganzen Roman geschrieben, wie das beim Wechsel der unterschiedlichen Windows-Systeme war. Aber dann habe ich das wieder rigoros zu­sam­men­ge­strichen, weil das heute echt keinen mehr interessiert.^^
Und die meisten würden das auch nicht mehr verstehen, worüber ich überhaupt geredet hätte,- nur die, die diese Zeit selbst mitgemacht haben.

Aber ein Wort aus der Zeit ist immer noch ein wunderschönes Wort, was mir im Kopf hängt: "Abwärtskompatibilität".

Meiner Freundin hatte das damals sehr imponiert, dass mir dieses Wort in einem Com­pu­ter­ge­schäft so flüssig ohne Stolperer über die Lippen kam.^^
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Heute habe ich bemerkt, dass bei der VirtualBox inzwischen ein neues Update vorliegt, was ich noch nicht installiert hatte.
Das habe ich jetzt nachgeholt.
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Ein Update am Himmel gab es am Abend auch.
Statt Grau wurde es farbig. :)

            Abendhimmel...


Morgen geht es auf das Wochenende zu. :)
Und ich weiß schon, was es da gibt. ^^
Doch das wird, wie immer, erst morgen gesagt. :D

Na...? Na...? Na...?
Weiß jemand, was es ist?^^

12.10.2017

AmiPro-Texte und die alten Makros

Heute ging es weiter mit den AmiPro-Texten.

Da ist noch einiges zu tun.
Die AmiPro-Makros habe ich leider auch noch nicht ans Laufen gebracht.
Noch weiß ich gar nicht, ob das überhaupt möglich wäre.
Es gibt wohl eine Möglichkeit, aber dazu wird dann am Ende doch auch das alte AmiPro-Programm benötigt, um sie umzuwandeln, abgesehen auch davon, dass ich nicht weiß, wie sie lauffähig in WordPro auf Windows 8.1 und Windows 10 integriert werden könn­ten.

Insgesamt hatte ich damals im Lauf der Zeit 175 Makros geschrieben und mir darin Hilfs­funk­tio­nen programmiert, die ich zum Aufbau und der Bearbeitung der Texte stän­dig be­nutzt und erweitert hatte, insbesondere auch das Unterrichtsmaterial für den Gi­tar­ren­unter­richt und allgemein das Anschauungsmaterial für Musik. Auch das Manu­skript­ma­terial über die mathematischen Grundlagen der Musik.
(Seit Ende 2014 mit der notwendigen Anschaffung neuer Computer mit neuem Be­triebs­system von Windows stagniert diese Arbeit daran, weil AmiPro danach nicht mehr lauffähig war...)

Ich denke, über kurz oder lang komme ich doch nicht darum, mir für bestimmte Auf­ga­ben auch auf dem Windows 10 Notebook eine VirtualBox wie auf Windows 8.1 zu in­stal­lieren.

11.10.2017

Ein Geburtstag, der Vocoder, flammendes Inferno und ein Idiot

Heute gab es hier wieder einen Geburtstag zu feiern, und zwar den Geburtstag der Schwe­ster meiner Freundin. :)
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Bei Reason hatte ich am späten Nachmittag den Vocoder entdeckt und ausprobiert.
Meine Idee war auch, ein Geburtstagsständchen mit "Happy Birthday" zu machen, den Text mit einer der Computerstimmen sprechen zu lassen und damit einen Flächenklang und/oder auch einen Chorklang zu modulieren.

Die Verbindungen der virtuellen Geräte im Programm habe ich nach kurzer Zeit hin­be­kommen und es funktioniert.

Leider war ich bis zum Abend nicht mehr mit der zeitlichen Anpassung der Stimmen an die Computerstimme fertig geworden, so dass ich es nicht vorspielen konnte.

Aber das ist auch nicht schlimm.
Ich weiß jetzt schon mal, dass es prinzipiell möglich ist, auch einen Chorgesang mit einer Computerstimme herzustellen. Und genau das hatte mich interessiert.
Mit einem Mikrophon hatte ich so etwas früher schon einmal gemacht. Das Timing lässt sich damit natürlich sehr viel besser hinkriegen. Leider hatte ich damals die Zeile "Happy birthday, lieber ..., happy birthday to you!" personifiziert. Sonst hätte ich die Audiodatei noch mehrfach gut verwenden können, wenn ich gesungen hätte: "Happy birthday, happy birthday, happy birthday to you!".
Umso mehr finde ich jetzt gut, dass ich so etwas auch auf andere Weise erreichen kann.
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Es ist grauenhaft, welche Feuerstürme gerade in Kalifornien wüten. Es berührt einen das Schicksal vieler Menschen, die dort gerade ihre Heimat und ihren Lebensmittelpunkt verloren haben.

Übrigens hatte ich bei dem Filmtitel "Flammendes Inferno" lange Zeit aufgrund des akustischen Lautes immer gedacht, es hieße "Flammen des Inferno", und habe mich gefragt, was ist denn dieses Inferno? ^^
Naja, irgendwann hatte sich das für mich aufgeklärt.

Und den Wandel des Klimas, dass solche Trockenperioden allmählich immer mehr zu­neh­men, erkennt der Präsident dieses Landes nicht als Wahrheit an bzw. ignoriert es und stempelt es ab als Propaganda Chinas!? Was geht nur in seinem Kopf vor!?

Dieser aktuelle Präsident der USA ist echt ein völlig unfähiger Idiot in Sachen Weitsicht und Politik.
Und er hat keinerlei Führungsqualitäten.
Als Hire-And-Fire-Geschäftsmann kann ich ihn nicht beurteilen. Darin hat er viele Dinge erreicht und genauso viele Dinge auch an die Wand gefahren.

Aber als Politiker ist er eine eindeutige Niete!
Denn er HAT kein Geschick und keine Befähigung, ein 'Leithengst' zu sein und ein Land zu führen.
Der würde nämlich mit dem Volk, was ihm anvertraut wäre, ganz anders umgehen.
Das politische Kalkül, um Wählerstimmen zu fangen, mit ihm über den Zaun zu sprin­gen, würde ein 'echter' Leithengst nämlich gar nicht haben. Er 'würde' einfach springen, weil er es für richtig hält, und die Herde würde ihm folgen.
Wer über Falschmeldungen versucht, Wählerstimmen und Mitläufer hinter sich zu vereinen, deklassiert sich bereits als Führungspersönlichkeit und erst recht als 'Leit­hengst'.

Nun, auch in anderen Ländern (auch bei uns) gibt es diese Stimmen, die auf diese Wei­se versuchen, Macht und Einfluss zu gewinnen.

Doch auf die Dauer wird es ihnen nicht gelingen.
Zu wahren Führungspersönlichkeiten gehört ein anderes Kaliber, als zur Zeit auf der po­li­ti­schen Bühne vieler Länder zu sehen ist. Wahrhaftigkeit und Integrität.
Es erheben nur die 'Würstchen' ihre Stimmen (da nehme ich unser Land und ihre Oppositionellen auch gar nicht aus).

Und daneben gibt es auch noch diese Stimmen, man müsse nur die 'kritische Masse' er­rei­chen, und dann könne man das 'System' aushebeln und abschaffen und die 'wahre' Demokratie erreichen!?

Solche Gedanken finde ich einfach nur bescheuert...
Habt ihr denn nichts aus unserer Geschichte und näheren Vergangenheit gelernt?

Oft kann ich mir diese (rhetorische) Frage schon selbst beantworten...
Nein, sie haben gar nichts gelernt und weigern sich auch, sich mit den geschichtlichen Fakten auseinanderzusetzen.

(Es gehört schon eine gehörige Portion Langmut dazu, solche Meinungen zu ertragen.)

10.10.2017

Wochenbeginn und ein Sample-Test

Zum Wochenbeginn habe ich heute weiter an den AmiPro-Texten gearbeitet.

Am späten Nachmittag habe ich mir aber doch noch einmal das Reasonprogramm vor­genommen und die ersten beiden gesampleten Sounds erstellt.

Ein Sample habe ich eben als Instrument mit der Computertastatur als kurze Sequenz gespielt und dann bei SoundCloud hochgeladen.

             
             Tamaro - Pob

Das stammt übrigens aus der Audio-Datei, die ich vor über fünf Jahren mal mit der Stimme von meiner Freundin hochgeladen hatte, als sie abends ins Wohnzimmer kam.^^

             
             Tamaro - LaLaLa

>>>Hier<<< war der Eintrag damit.

(Zu diesem Zeitpunkt waren Nana und Maria noch regelmäßig auf meinem Blog. :) Das war echt eine lustige Zeit.^^)

Mit einem der neuen Instrumente bei Reason 10 wird das Erstellen von gesampleten Klän­gen, wie ich aus dem Livestream entnommen habe, noch sehr viel einfacher sein.
Aber immerhin weiß ich schon mal, dass es mit meiner Version Reason 9.5 auch klappt.
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